Ayurveda Philosophie

"Die Seele ist vollkommen frei von jeder Krankheit. Sie ist die Ursache des Bewusstseins (durch den Geist) und der spezifischen Qualitäten der feinstofflichen Elemente (Klang, Berührung, Sicht, Geschmack, Geruch). Sie ist ewig. Sie ist ein Beobachter; sie beobachtet alle Aktivitäten." (Caraka Samhita, Sutrasthana 1.55-56)


In den letzten Jahren wurden die westlichen psychologischen Schulen um eine neue, interessante, spirituell ausgerichtete Psychologie bereichert. Die Psychologische Ayurveda Beratung etabliert sich auch außerhalb Indiens mit den Themenbereichen Lebensqualität und -gestaltung, Persönlichkeitsentwicklung, Sozialkompetenz sowie mentale Steuerung und Führung. Die philosophisch-orientierte ayurvedische Psychologie hat die innere Stabilität der Psyche, die Verwirklichung von geistiger Freiheit und das Leben aus dem Eigenen zum Ziel. Sie behandelt somit weniger die Krankheiten im eigentlichen Sinne, sondern versucht vielmehr ganzheitliche Gesundheit zu realisieren.

Psychologische Ayurveda Beratung

Durch das systematische Erfassen aller inneren und äußeren Einflüsse auf den menschlichen Organismus in Dosha-Begriffen, können frühzeitige prophylaktische Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheitsgeschehen getroffen werden. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Primärprävention und dem Anpassen der therapeutischen Maßnahmen an die individuelle Konstitution. Ayurvedische Regelkräfte von Körper, Geist und Seele, die Tri-Dosha, werden als direkte Ursache von Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung des Körpers angesehen und damit auch als die Verursacher von Gesundheit und Krankheit. Im Ungleichgewicht zerstören sie den Körper, im Gleichgewicht erhalten sie ihn. Aufgabe der ayurvedischen Psychologie ist es nun, das geistige und psychische Gleichgewicht der ayurvedischen Tri-Dosha wieder herzustellen. Dabei hilft die Kenntnis der Grundzustände von Vata, Pitta und Kapha, die im folgenden erklärt werden.

Die Vata-Konstitution - Bewegung und Neugier

Menschen mit einer Vata-Konstitution sind von Natur aus feingliedrig und sensibel. Sie zeichnen sich durch einen schmalen Körperbau, trockene Haut sowie künstlerische und sensitive Fähigkeiten aus. Vata stellt das beweglichste Prinzip dar und bietet mit seiner Vorherrschaft Schnelligkeit, Instabilität und eine facettenreiche Persönlichkeit, vielseitige Interessen und Talente. Vata-Menschen sind körperlich und geistig immer aktiv, neugierig und haben ein starkes Bedürfnis, sich zu bewegen.

Vata-Typen haben von Natur aus einen unregelmäßigen Appetit und reagieren auf Stress, falsche Nahrung und innere Anspannung unmittelbar mit Blähungen und Verstopfung. Das Nervensystem ist empfindsam und ihre Körperstärke und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten sind eher gering. So sind Vata-Menschen besonders empfindlich gegenüber Kälte und Wind. In der kalten Jahreszeit sehnen sie sich nach Licht und Wärme. So flüchten sie in der Regel wann immer nur möglich aus dem tristen nordeuropäischen Herbst und Winter.

Eine große Stärke von Vata liegt in der Kommunikation. Vata-Typen haben ein offenes Wesen, können gut Kontakt aufbauen und sind normalerweise redselig. Ihr Ideenreichtum und die Kreativität sind bemerkenswert und mit großer Begeisterungsfähigkeit beginnen sie neue Tätigkeiten. Es macht ihnen große Freude, neue Dinge zu lernen und ihr Leben mit Veränderungen zu bereichern. Leider haben sie keine ausgeprägte Ausdauer und verfolgen oft mehrere Projekte gleichzeitig, ohne sich auf eins voll zu konzentrieren. Dies führt schnell zu einer Überlastung, schützt aber vor Langeweile und Routine.

Generell neigen Vata-Menschen zu mentalen und psychosomatischen Erkrankungen. Ihr Bewegungsapparat ist störungsempfindlich und sie neigen zu Verdauungsbeschwerden, Erschöpfungszuständen, Ängsten, Schlafstörungen, Ohrgeräuschen, Herzerkrankungen und neuralgischen Schmerzen, welche vermehrt bei körperlicher oder geistiger Überlastung, Stress und im Alter auftreten.

Die Pitta-Konstitution - Energie und Tatendrang

Pitta-Menschen sind sehr dynamische, erfolgreiche und eindrucksvolle Persönlichkeiten. Sie verfügen über ein außerordentliches Energiepotential und sind körperlich und geistig sehr leistungsstark. Das feurige Pitta-Dosha gibt Hitze, Schärfe und Säure. Dies bewirkt eine gute Verdauungskraft, einen intensiven Stoffwechselumsatz, starkes Schwitzen und eine warme, reichlich durchblutete Haut.

Pitta-Menschen lieben sportliche Aktivitäten und finden den Ausgleich ihres oft angespannten Gemüts durch körperliche Bewegung. Pitta verleiht der Stimme Schärfe und Eloquenz. Diese Menschen verfügen über eine überdurchschnittliche Argumentationsfähigkeit, mit der sie überzeugen können. Sie sind gewandte Redner und nehmen in Versammlungen, Diskussionen und Seminaren gerne einen besonderen Platz ein. Sie lieben das Debattieren und Diskutieren, sind häufig dominant, durchsetzungsfähig und verfügen über eine ausgeprägte Handlungskompetenz.

Auf der körperlichen Ebene neigen sie zu Hautbeschwerden, Übersäuerung, Entzündungen sowie Problemen mit der Leber und anderen Verdauungsorganen.

Die Kapha-Konstitution - Ruhe und Kraft

Kapha-Menschen zeichnen sich durch ihre innere Stärke und Stabilität aus. Sie sind kräftig gebaut, verfügen über ein starkes Immunsystem und sind äußerst ruhevoll im Umgang mit anderen Menschen.

Kapha ist ein wässriges und erdiges Prinzip, welches strukturelle Kompaktheit, Stabilität, Langsamkeit, Sicherheit, Zufriedenheit und eine tolerante Persönlichkeit ausmacht. Der Körper einer Kapha-Person ist stärker ausgeprägt mit runden Konturen. Kapha-Menschen zeigen eine Tendenz zur Gewichtsansammlung. Sie haben schöne, glatte Haut, große ausdrucksvolle Augen und kräftige Haare. Ihre Körperstärke ist bemerkenswert und sie besitzen reichlich Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Sie können jedoch an Diabetes, Beschwerden im Lungen-, Bronchial- und Nebenhöhlenbereich leiden sowie an Adipositas und Krankheiten, die im Zusammenhang mit überschüssigem Gewicht stehen.

Von allen Konstitutions-Typen besitzen sie die geringste Neigung zu mentalen Störungen. Sie haben ein ruhiges, ausgeglichenes Wesen und verfügen über ausgeprägte Loyalität, Zuverlässigkeit und Treue. Dafür neigen sie aber zu Bequemlichkeit und innerem Phlegma. Ihre körperliche und geistige Antriebskraft ist gering und sie benötigen oft viel Zeit für sich selbst und die zu verrichtenden Aufgaben.

Die Wechseljahre:
Wie können die psychologischen
Ayurveda-Therapien den Veränderungs-
prozess der Wechseljahre unterstützen?

Wir erfahren in den Wechseljahren eine tiefgreifende persönliche „Wandlung“ – vom Mädchen zur Mutter, Ehefrau und Geliebten hin zur reifen Frau – mit dem Vorteil der Weisheit und einem großen Teil gelebten Lebens. Wo wir früher selber so viele Fragen hatten, Pläne und Ziele, können wir jetzt in diesem Abschnitt des Lebens vielleicht die ein oder andere Antwort geben. Wenn wir das erkennen, dann hat auch diese Phase des Lebens und des „ Älterwerdens“ einen ganz großen Sinn und kann eine ganz besondere Lebensfreude beinhalten.

Die psychologische Ayurveda Therapie oder auch die Philosophie des Ayurveda kann uns bei diesem Veränderungsprozess helfen, unterstützen, halten und unsere Sicht auf die Dinge verändern. Sie hilft uns bei beim Innehalten, beim Versuch, das Leben weniger in Äußerlichkeiten zu betrachten – sowohl bezüglich unseres Körpers wie auch in der Berufswelt, die uns so wichtig erscheint – und für einen langen Zeitraum auch war. Sie hilft uns Strukturen zu erkennen, alte Denkmuster aufzulösen, neue anzunehmen und Lösungen zu erarbeiten oder zu spüren. Es geht nicht nur um psychologische Beratung, sondern auch um alltägliche Strukturen, die sich eingenistet haben, die liebgewonnen oder ungeliebt sind – die kann man sich ansehen, sie annehmen und den Weg der Veränderung beschreiten. Darin sehe ich den Schwerpunkt in der psychologischen Beratung.

 

Tipps & Anregungen

Für den Bereich der Ayurveda Medizin, Kräuterkunde und Ernährung lässt sich Folgendes raten:

Alle VATA erhöhenden Verhaltensformen und Speisen, übermäßiger Stress und Reisen, eine unregelmäßige Lebensweise, Fast-Food und Rohkost sollten vermieden werden. Der Genuss von Alkohol, Kaffee, schwarzem Tee und Tabak verschlimmert die Beschwerden der Wechseljahre. Sehr zu empfehlen sind alle kühlenden Lebensmittel, Kräuter und Gewürze.

Um den emotionalen Bereich zu stabilisieren sind Yoga, Meditation und das Singen von Mantren empfehlenswert. Auch mit der typgerechten ayurvedischen Massage können Körper, Geist und Seele wieder in Einklang gebracht werden.

Generell und bei fast allen Problemsituationen in den Wechseljahren bietet sich der Wurzelstock des indischen Spargels (Shatavari) an, der durch seinen Gehalt an hormonartigen Substanzen den Mangel ohne unerwünschte Begleitfolgen beseitigen kann.

Des weiteren kann man sagen, dass das psychisch-mentale Ungleichgewicht in dieser besonderen, Vata betonten Phase im Leben einer Frau mit wirksamen Pflanzen aus der indischen Medizin harmonisiert werden kann. In diesem Bereich bietet sich Brahmi – bei depressiven Phasen – und Jatamansi – im ganzheitlichen Sinne – an.

Auch sollten wir lernen uns zu akzeptieren, zu respektieren und zu lieben – so wie wir nun einmal sind. Es gilt diesen Wandel zu vollziehen in Liebe und Gelassenheit mit oder ohne Partner. Auch die Demut in der Erkenntnis, dass uns dieses Leben geschenkt wurde mit all seinen Höhen und Tiefen, gehört dazu.

Aus den schlechten Phasen werden wir am meisten lernen, in glücklichen Zeiten können wir in vollen Zügen genießen. Die Vergangenheit können wir wohlwollend betrachten, die Zukunft in Freude erwarten. Im Hier und Jetzt können wir sein und unser wahres Selbst versuchen zu leben. Anderen Menschen liebevoll zur Seite stehen, sie zu berühren, körperlich und auch seelisch, das sehe ich mittlerweile als meine Lebensaufgabe, meinen persönliche Sinn und meine Erfüllung an.

 

Wissenswertes:

Gunas sind geistige Eigenschaften oder Qualitäten, die uns helfen können, unsere Stärken zu erkennen und die Schwächen anzunehmen. Sattva, Raja und Tamas, drei wichtige Begriffe aus dem Yoga/Ayurveda

SATTVA GUNA:

sehr gutes Wissen, gutes Gedächtnis, Geduld, Toleranz, Hilfsbereitschaft, wahrhaftige Reinheit, Anpassungsfähigkeit, tiefgründige wohltuende Analysefähigkeit mit harmonischen Deutungen, selten mentale Störungen.

 

RAJAS PRAKRITI oder RAJO GUNA:

grosses Ego, Ungeduld, sehr viele Wünsche, Unzufriedenheit, Tendenz zu übersteigerter Erregung im Gefühlsleben, Intoleranz, Eifersucht, Ängstlichkeit, Neigung zu Aggressionen, positive Analyse ist schwierig (Ereignisse werden oft negativ gedeutet), Gier nach Attraktionen und Ablenkungen.

 

TAMASA PRAKRITI oder TAMO GUNA:

schwach ausgeprägter Intellekt, schwere Ignoranz und Faulheit, wenig Temperament, Gier nach Primitivität, Depressive Tendenz, Gedächtnisstörungen, kann zu schweren geistigen Erkrankungen führen.

Marmas und Nadis

Vergleicht man unser abendländisches Verständnis von Anatomie mit dem des Kalari, so fällt schnell ein Unterschied auf: das System von Marmas und Nadis.

Muskeln, Gelenke, Sehnen und Organe sind auch hier bekannt. Man identifiziert 107 Marmas und 72000 Nadis. Marmas sind Punkte und z.T. auch größere Regionen, durch die das Innere eines Systems tiefgreifend zu beeinflussen ist, z.B. mittels Massagetherapie. Oft treffen an den Marmas Muskeln, Sehnen und Gelenke aufeinander. Einige ermöglichen auch die Energetisierung von Organen, von Chakren oder sie beeinflussen die Durchblutung eines Körperabschnitts.

Diese Marmas sind über zahlreiche fein- und grobstoffliche Bahnen verbunden, den so genannten Nadis (Nadi bedeutet „Fluss“). Viele dieser Nadis sind uns unter anderer Bezeichnung bekannt, z.B. Blutgefäße und Nervenbahnen. Andere sind feinstofflicher Natur d.h. es handelt sich um Verbindungen durch die die Lebenskraft Prana fließt.

Ursachen von Blockaden des Marma-Nadi-Systems können Fehlbelastungen und Fehlhaltungen sein, äußere Verletzungen und falsche Ernährungsgewohnheiten sowie daraus resultierende Ablagerungen im Gewebe. Sie machen sich u.a. bemerkbar durch Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und Schwellungen.

Kalari Chikitsa – Heilkunst der Kalari Tradition

Die Heilkunst des Kalari ist stark beeinflusst vom traditionellen Ayurveda. Hier werden die gleichen Massageöle zu therapeutischen Zwecken verwendet, die gleichen Heilpflanzen und vielfach auch die klassischen Therapiemethoden des Ayurveda wie der Stirnölguss Shirodhara, Ganzkörpermassagen und Schwitzanwendungen.  (Anm.: Der Stirnguss gehört zu den Spezialitäten aus dem Ayurveda in Kerala). Die Ausrichtung im Kalari ist jedoch stärker physiotherapeutisch, d.h. sie liegt in der Behandlung von Muskeln, Sehnen und Gelenken aufgrund der Nähe zur Kampfkunst Kalarippayat. Regelmäßige Ölmassagen sollen den Körper des Schülers der Kampfkunst kräftigen und flexibler machen. Verletzungen in Kampf und Training können im Kendram effektiv selbst behandelt werden.

Die Therapie spezieller Beschwerden besteht im Kalari aus einer Kombination von vorbereitenden Ganzkörpermassagen, tiefer in die Körperstruktur gehenden Massagen und z.B. die Anwendung von Kräuterbeuteln. Es werden aktive und passive Dehnungsübungen, Kräftigungsübungen und Heilpflanzenanwendungen zur Reinigung und Stärkung des Organismus eingesetzt, um Blockaden in Marmas und Nadis zu lösen.

Nicht nur für Kampfsportler ist diese Heilmethode von großem Nutzen. Viele Leiden von Muskulatur und Gelenken können ebenso behandelt werden wie Neurologische Erkrankungen, darunter Spannungskopfschmerzen, Migräne, Tinnitus usw.

Autor: HP Roman Kupsa, Kalari- und Ayurveda-Therapeut
Kontakt: 040 608 488 94

Vedische Astrologie   

Sie ist die indische Form der Astrologie und wird auch als Jyotish bezeichnet, das bedeutet übersetzt „Licht“, oder „die Wissenschaft vom Licht“. Sie hat eine lange Tradition und hatte zunächst die Funktion, Zeitpunkte für die religiösen Riten der Brahmanen-Priester zu errechnen. Die Überlieferung alter Sanskrit-Texte ermöglicht die Datierung der heutigen Form der Astrologie mit ihren Deutungsmöglichkeiten des individuellen Geburtshoroskops auf die Mitte des vorchristlichen Jahrtausends.

 

Medizin Astrologie

Die Medizinische Astrologie ist die noch am wenigsten erforschte in der Vedischen Astrologie. Autoren wie Dr. K.S. Charak haben die astrologischen Prinzipien aus den traditionellen Schriften zusammengetragen und eine Reihe von Fallbeispielen angeführt. Ihre Umsetzung benötigt ein wenig Übung. Einen großen Nutzen kann die Astrologie gerade bei schon bestehenden Krankheiten bringen. Die astrologische Symbolik ermöglicht nicht nur die Deutung physischer Symptome, vielmehr werden auch psychosomatische und soziale Zusammenhänge deutlich, zum Beispiel die Verbindung zu Familienmitgliedern, Ehepartnern, Partnerlosigkeit und Beruf. Und es gibt Informationen zur Art des Konfliktes:  zum Beispiel Aggressionen, Ängste, Blockaden, Trauer und Einsamkeit.

Folgendes kann man in einem Horoskop sehen: Ob der Native allgemein eine gute oder schlechte Gesundheit hat,

- ob er eine gute oder schlechte Widerstandskraft besitzt,

- ob er das Karma oder die Veranlagung für eine schwere Erkrankung hat,

- welche Planeten verletzt sind oder übersetzt welche Anatomischen Strukturen geschwächt sind durch die Natur des Planeten, welche Art der Schwächung erfolgt; Mars z.B. löst Pitta-Erkrankungen in Verbindung mit Hitze aus),

- Prognose zukünftiger Erkrankungen aufgrund der Veranlagung.

Die Vielzahl an möglichen Einflüssen erschweren eine genaue Prognose von zukünftigen Erkrankungen. Gerade hier ist große Erfahrung und gute Intuition gefragt. Die Ergänzung einer ayurvedischen Untersuchung, bei der die Latenz einer Erkrankung und der Dosha-Typ festgestellt werden, kann eine Tendenz anzeigen, bedarf aber einer gewissen Vorsicht.

Diese Daten benötigt man für die  Erstellung eines Horoskops:

- Geburtstag

- genaue Geburtszeit

- Geburtsort.

Autor: HP Roman Kupsa, Kalari- und Ayurveda-Therapeut
Kontakt: 040 608 488 94